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Aufstellung
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Aufstellung: |
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Im Hinblick auf die Zunahme von Risiken, die von der
Herstellung, Lagerung, dem Transport und der Nutzung gefährlicher Stoffe
ausgehen, hat das rheinland-pfälzische Ministerium des Innern und für Sport
im Jahr 1991 ein Konzept für die Hilfeleistung nach Unfällen mit
gefährlichen Stoffen erarbeitet, das auf dem in Zusammenarbeit mit den
Gemeinden und Landkreisen aufgebaute landesweite Stützpunktsystem basiert. |
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Der Zug hat die Aufgabe Gefahren durch gefährliche Stoffe abzuschätzen und zu beseitigen, zumindest zu vermindern und zu begrenzen, insbesondere durch:
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Personal: |
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Der Gefahrstoffzug setzt sich aus ca.
34 Mitgliedern der
Einheit Landau-Stadt zusammen mit einem Zugführer, einem stell. ZF und vier Gruppenführern. |
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Fahrzeuge: |
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Einsatzleitwagen |
VW LT; Hensel |
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Führen der Einheit, Beschaffen und Bewerten von Daten über Gefahrstoffe |
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Meßfahrzeug-Gefahrstoffe |
VW Bus Allrad; Schmitz |
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(Ausführung Rheinland-Pfalz) |
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Dekontaminations- und Transportfahrzeug |
MB 610 D |
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Allgemeine Transportaufgaben und personelle Unterstützung der anderen Besatzungen, Transport des Materials der Dekon-Gruppe |
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Gerätewagen-Gefahrstoffe 2 |
MAN 9.163; Schmitz |
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Hilfeleistung nach Unfällen mit aggressiven Stoffen, insbesondere durch Abdichten, Umfüllen, Zwischenlagern, Niederschlagen von Dämpfen und Neutralisieren |
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Gerätewagen-Öl |
MB Sprinter; EIGEN |
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Hilfeleistung nach Unfällen mit Mineralölen kleineren
Umfangs. |
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Gerätewagen-Atemschutz |
MAN TGL 12.220; Hensel |
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Wurde 2011 gemeinsam von Landkreis Südliche Weinstraße und Stadt Landau beschafft, das Fahrzeug ist stationiert bei der Feuerwehr Herxheim und wird von ihr auch betreut |
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Alle Mitglieder des Gefahrstoffzuges Landau versehen ihren
"normalen" Einsatzdienst in der Feuerwehr Landau und sind zusätzlich an der
Landesfeuerwehr- und
Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz (LFKS) ausgebildet. Alle Kräfte
müssen neben dem Atemschutzgeräteträger-Lehrgang die ausbildung zum Tragen
eines Chemikalienschutzanzuges absolvieren. Anschließend besuchen alle
Mitglieder auf der LFKS den Lehrgang "ABC 1", ehemals Fachlehrgänge "Gefahrstoffe I" und "Strahlenschutz I", die
Führungskräfte dem entsprechend "ABC 2 -Führen im Gefahrstoffeinsatz" oder
alt "Gefahrstoffe II" und teilweise auch den Fachkundelehrgang Strahlenschutz. |
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| Zusammenarbeit auch hinsichtlich der Ausbildung findet bei
uns auch körperschaftsübergreifend auf Südpfalzebene statt. Die
Gefahrstoffzüge der Städte Landau und Speyer, sowie die der Landkreise
Germersheim und Südliche Weinstraße verfolgten ein gemeinsames Konzept,
trafen sich zu Übungen und Ausbildungen. Seit dem Spätjahr 1999 sind weitere Landkreise und Städte mit von der Partie: die Landkreise Südwestpfalz, Bad Dürkheim und Ludwigshafen und die Städte Neustadt und Frankenthal. Daraus ist der AK GSZ Pfalz entstanden. In regelmässigen Treffen werden taktische, organisatorische und technische Fragen rund um den Gefahrstoffbereich behandelt. Zahlreiche Übungen ergänzen das Programm. Mittlerweile sind 15 GSZ und zahlreiche Gäste im Arbeitskreis. |
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Allgemeine Infos: |
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Gefahrnummer |
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Stoffnummer |
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Eine Orangefarbene Warntafel, vorn und hinten am Fahrzeug
ohne Beschriftung: Allgemeiner Hinweis auf gefährliche Güter. |
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Obere Hälfte (Gefahrnummer)
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Die Verdopplung einer Ziffer weist auf die Zunahme der
entsprechenden Gefahr hin. |
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22 |
tiefgekühlt verflüssigtes Gas, erstickend |
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323 |
entzündbarer flüssiger Stoff, der mit Wasser gefährlich reagiert und entzündbare Gase bildet |
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X333 |
pyrophorer (selbstentzündlicher) flüssiger Stoff, der mit Wasser gefährlich reagiert |
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X423 |
entzündbarer fester Stoff, der mit Wasser gefährlich reagiert und entzündbare Gase bildet |
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44 |
entzündbarer fester Stoff, der sich bei erhöhter Temperatur in geschmolzenem Zustand befindet |
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539 |
entzündbares organisches Peroxid |
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90 |
umweltgefährdender Stoff, verschiedene gefährlich Stoffe |
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X |
vor der Nummer zur Kennzeichnung der Gefahr = Stoff reagiert in gefährlicher Weise mit Wasser |
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Darstellung der bestehenden und neuen Farben von Druckgasflaschen |
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gem. DIN EN 1089-3 an Beispielen |
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Reingase/Gasgemische für industriellen Einsatz |
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War-Zustand |
Neu |
War-Zustand |
Neu |
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© PuMA, FFL
Last Update:
23.11.11